Es gibt da diesen Punkt wo Liebe zur Heilung wird
- du siehst in mir mehr als ich
ich sehe in dir mehr als du selbst
wir begreifen das Wunder im Gegenüber

 

Ich bin der Mittelpunkt meines Mangels,
der Mittelpunkt meiner Fülle,
der Mittelpunkt meiner Schöpfung
- im Mittelpunkt erinner ich mich

 

Der einzige Zweck des Widerstands
ist mein Gefühl zu vermeiden
Wenn ich stattdessen das Gefühl fühle
ist der Frieden unvermeidbar

 

An meiner ReAktion zeigt sich mein Charakter,
meine unbewusst laufenden Programme  
Und wo ich mich angegriffen fühle
endet meine Bedingungslosigkeit ...

 

Mein Gefühl und mein Körper
"wussten" immer schon vorher Bescheid
Nur der Verstand ist schwer von Begriff
und verlangt nach "logischen" Gründen

 

Mein Leben ist ein Gewächshaus samt Kläranlage
- entweder ich sorge für Klarheit und wachse
oder das Leben sorgt für Klärung
und ich werde gewachsen

 Mein Leben ist ein Gewächshaus samt Kläranlage ...

Mein Herz will fühlen und lieben
und der Verstand will vermeiden
Wobei das Leid und mein Widerstand
erst durch den Verstand entstehen
VerRückt

Wenn ich die Welt (dich) verändern will
will ich immer noch mich verändern
Dann steck ich in der Lücke zwischen
wie ich bin und wie ich gern wäre
- und dort wohnt meine UnZufriedenheit

Wenn ich die Welt (dich) verändern will ...
 

Was, wenn gar nichts geheilt werden muss?
Ein bisschen (Gedanken-)Staub wischen
und Stille reichen aus
um vollkommen zu SEIN


 

Mein ständig lärmender Verstand kennt über
1000 logische Gründe um dagegen zu sein
Doch im Moment, wenn es in mir still ist
- schüttet sich mein Sein vor Lachen aus

Mein ständig lärmender Verstand kennt über 1000 logische Gründe ...
 

So langsam bekomm ich eine Ahnung,
dass alles was passiert für mich gut ist
Aus dem Scheiterhaufen meines Lebens
entstehen meine Erfahrungen 
Ich wachse durch mein Scheitern
- und wieder gescheiter(t) ...

 

Was hat mein Leben mit mir zu tun?
Ist schon eine ziemlich gute Frage
Was hat mein ErLeben mit mir zu tun?
Ist noch ein bisschen ge(n)i(a)ler

 

Da das Leben eh immer Recht hat und
meine EntWicklung (m)ein Leben lang dauert
kann ich mich entspannt zurücklehnen
und die Reise (auch) in vollen Zügen feiern

 Da das Leben eh immer Recht hat ...

Die Hoffnung stirbt zuletzt
aber zum Glück doch irgendwann
und dann ist der Weg frei
ins Hier und Jetzt

 

Es ist unmöglich meine Schatten zu bekämpfen
- ich bin wohl doch kein Lucky Luke
Schattenanteile wachsen durch den Kampf
und meine Identifikation mit dem alten Scheiß

Im SchauSpiel, das ich (er)lebe
erkenne ich meine Bedingungen an das Leben
- ohne die begrenzende Logik meines VerStandes
bleiben nur noch Wunder übrig

 

Meine automatischen ReAktionen
verhindern meine Spontanität
Das Leben ist in jedem Moment neu
da gibt es keine Wiederholungen

 

Jede Gewohnheit ist eine Sucht
Die Idee der Kontrolle "das Leben soll so bleiben" verpackt
in einer ausgedachten EndlosSchleife aus meinen Gewohnheiten
Damit werde ich dem Leben - das jeden Moment neu ist - wohl nicht gerecht

 

Ich bin der Anfang und das Ende meiner ...
Liebe
Berührung
Gedanken
Probleme
...

 

Ich bin der ErFinder meiner Kritiker
Wenn mich deine Worte an (m)eine Verletzung erInnern,
interpretiere ich sie als Kritik
- ohne meine Konditionierung ist es "nur" deine Meinung

 

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