Wie erLebe ich mein Leben?

Mein ErLeben hängt von meinem Wahrnehmungsfilter und
meinem Widerstand gegen das was (ja sowieso da) IST ab
Meine Interpretation und UrTeile erschaffen mein ErLeben

Der Kampf zwischen Neigung und Abneigung
ist die Krankheit des Geistes

Sosan

Mein ErLeben hängt von meinem Wahrnehmungsfilter und meinem Widerstand gegen das was (ja sowieso da) IST ab

AusGedacht II

Lange Zeit hab ich gedacht!, dass mir etwas fehlt
Dass ich etwas brauche damit ich glücklich werde
Bis ich festgestellt habe, dass das gar nicht stimmt
Mein ErLeben ist der Schlüssel

Freiheit = Sein lassen

Wenn ich dich Sein lassen kann,
kann ich auch mich Sein lassen

Und wenn ich mich Sein lassen kann,
kann ich auch dich Sein lassen

Berührung

Das Leben hat mich nie unter Druck gesetzt
das war immer die rasende Betriebsamkeit des Verstandes
angetrieben von Konditionierung und Missverständnissen

Berührt vom Leben und präsent im Moment
bin ich urteilsfrei verbunden mit dem Leben

WellenReiten

Das Leben ist ein ewiges Auf und Ab
und mittlerweile bin ich mir sicher, dass es genau so sein soll
- wie auf dem Ozean: Welle ... Wellental ... nächste Welle ...
Und sobald ich meinen Widerstand Sein lasse - surf ich einfach mit

AusGedacht

So lange ich darüber nachdenken kann
kann es keine Katastrophe sein
- trotzdem es sich dramatisch anfühlen mag
Wenn es wirklich um mein Leben geht
gibt es weder Angst noch Zeit zum Nachdenken

ErNüchterung

Alles ist da ... jetzt ... immer
Die Hoffnung erzeugt den Stress, den Wunsch nach Mehr
und egal wohin, Hauptsache weg von mir/hier
Und so hat der nächste Kurs ... das nächste SpielZeug ... eine krasse Anziehung
Als ob es da Draußen etwas geben kann was nicht schon in mir vorhanden ist ... sein muss

Retrospektive

In der Retrospektive ist mein Leben
"wie von selbst" rund geworden
Okay, durch meinen Widerstand
hat es vielleicht etwas länger gedauert
Aber es IST halt wie es IST

JA

Mein bewusstes JA zu mir
war noch nie ein NEIN zu Anderen
Sondern öffnet FreiRaum
... für VerÄnderung ... für Alle

Mein bewusstes JA zu mir war noch nie ein NEIN zu Anderen

Paradox

Ich brauche niemanden außer mir selbst
... und gerade deshalb sind die Anderen hilfreich

Paradox Ich brauche niemanden außer mir selbst

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